Interdisziplinär ist, wenn man ein Problem so löst, dass man sich nicht nur der Erklärung aus einer Fachrichtung bedient. Weitet man das auf Unis oder Studiengänge oder Ausbildungen aus, so lernt man dort, verschiedenen Disziplinen zu verbinden und mit diesen Ergebnissen weiterzuarbeiten.

Ein Beispiel ist mein eigener Studiengang: Medienwirtschaft. Dort wird BWL mit verschiedenen Kulturwissenschaften verbunden (z.B. Filmanalyse). Ich sollte theoretisch also lernen, wie ein Film funktioniert, wie er erzählt, wie Spannung aufgebaut wird, was eine gute Geschichte ist. Und dazu lerne ich Kostenrechnung, etwas über Personalwirtschaft und Management. Dass zusammengebracht ist dann interdisziplinär. Leider mache ich trotzdem keine Filme...

 

 

Unter transzendental (von lat. transcendere, „überschreiten” versteht die Erkenntnistheorie eine Fragestellung bzw. eine Begründungsweise, die auf die notwendigen Bedingungen zurückführt, unter denen gegenständliches Erkennen überhaupt möglich ist.[1]

Tonangebend ist ihre Formulierung durch Immanuel Kant:

„Ich nenne alle Erkenntnis transzendental, die sich nicht sowohl mit Gegenständen, sondern mit unserer Erkenntnisart von Gegenständen, sofern diese a priori möglich ist, überhaupt beschäftigt“

Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft, KrV A11/12


Noëtisch: zum Denken, Erkennen gehörig, denk-, erkennbar

No|e|tik die; - zu noetikós "das Denken betreffend">: Lehre vom Denken, vom

no|e|tisch : 1. die Noetik betreffend. 2. die Noesis betreffend

 

Metaphysik (lat. metaphysica, von gr. metá „nach, hinter“ und phýsisNatur, natürliche Beschaffenheit“, d.h. „was hinter der Natur ist“ ist eine, nach manchen Auffassungen „die“ Grunddisziplin der Philosophie.

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